Pálava (Pollau)

Pavlov – zřícenina hradu Děvičky (748x600, 133.28 KB)
Mikulov – městská památková rezervace (800x600, 151.47 KB)
Zámek Mikulov (800x600, 84.84 KB)
Pavlov – selské grunty na návsi (667x339, 96.44 KB)
Mikulov – interiér synagogy (414x600, 42.03 KB)
Die Gegend Pollauer Berge gehört zu den Gebieten mit der ältesten Ansiedlungsgeschichte landesweit. Zum deren Weltruf trug vermutlich die Venus von Věstonice bei, die aus den Zeiten der Mammutjäger, d.h. ca. 26 – 28 tausend Jahre zurück, stammt. Aus derselben Periode stammen auch unikate Dokumente der Textilexistenz und andere in der archäologischen Exposition in Dolní Věstonice ausgestellte wertvolle Funde.

Der nur ein paar Kilometer entfernte Berg Hradisko beim untergangenen Dorf Muschau ist wieder für die Gruft eines germanischen Kämpfers und Überreste des römischen Lagers der X. Legion des Kaisers Marcus Aurelius bekannt. Die Forschungen entdeckten auch ein Winzermesser, den ältesten Nachweis des Rebstockanbaus in Mähren. Von den Ergebnissen der weiträumigen archäologischen Forschungen erzählen angehend die Exposition im Regionalmuseum Mikulov (Exposition des Jahres 2007) oder die Ausstellung im Autocamping ATC Merkur Pasohlávky.
Die Zugehörigkeit der Gegend zum ehemaligen Großmährischen Reich dokumentiert die Ausstellung bei Dolní Věstonice, wo Überreste der Burgstätte Vysoká zahrada (Hochgarten) entdeckt worden sind.
Nach Gründung des tschechischen Staates wurden in dieser strategisch bedeutsamen Lokalität einige Wartburgen und Festungen erbaut. Deren Zeuge sind die Burgruinen Maidenburg auf dem Gipfel Děvín oder Waisenburg auf dem Tafelberg (Stolová hora).
Eine andere Schicksalsfügung ereilte die Burg in Mikulov. Sie wurde zu einem bequemen Schlosssitz umgebaut und dient heute als Museum, in dem eine dem Weinbau gewidmete Exposition installiert ist. Das hier ausgestellte Riesenfass konnte mal eine ganze Musikkapelle fassen.
Neben dem Schloss verfügt Mikulov über eine Menge von Denkmälern, die sich im historischen Stadtkern befinden. Der Stadt dominiert der Heilige Berg, das Ziel der jeden September stattfindenden Marienwallfahrten, deren Tradition fast vier Jahrhunderte alt ist. In Mikulov befinden sich auch bedeutsame Judendenkmäler, wie die Obere Synagoge, heute das Judenmuseum, oder der weiträumige Judenfriedhof vom 15. Jahrhundert.
Ein interessantes Beispiel der Volksarchitektur ist der Komplex von Barockweinkellern in Pavlov.

Adresse

Pálava (Pollau)
Správa CHKO Pálava, Náměstí 32
692 01 Mikulov

Kontakt

Telefonnummer: 519 510 585
Fax: 519 511 130

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