Mikulov

Mikulov – náměstí s Dietrichsteinskou hrobkou a Svatý kopeček (800x600, 151.47 KB)
Mikulov – Kozí hrádek (512x600, 37.79 KB)
Mikulov – sgrafitový dům U rytířů (596x600, 64.06 KB)
Mikulov – sloup Nejsvětější Trojice (450x600, 41.37 KB)
Zámek Mikulov (398x600, 49.26 KB)

Gleichgültig, aus welcher Richtung Sie sich der Altstadt von Mikulov nähern, Sie werden immer von einem einmaligen Panorama begrüßt, dessen Erscheinungsbild das Schloss, Svatý kopeček (Heiliger Berg) und Kozí hrádek (Gaisburg) formen. Der historische mittelalterliche Stadtkern wurde bereits im Jahre 1952 zu einer städtischen Kulturdenkmalzone erklärt. Die Stadt wird hauptsächlich vom Renaissanceschloss geprägt, in dem zu seiner Blütezeit der Olmützer Bischof und Kardinal Franz Seraph von Dietrichstein seinen Sitz hatte. Damals war Mikulov die faktische Hauptstadt von Mähren. Heute werden in den Schlossräumlichkeiten wertvolle Sammlungen aufbewahrt, deren Objekte es in den ständigen Ausstellungen des Regionalmuseums zu sehen gibt. Völlig einzigartig ist die Weinbau-Schau, die im Schlosskeller ein Riesenfass und Holzbalkenpressen zeigt. Mikulov ist der Ausgangspunkt eines Weinlehrpfades, der als Rundweg um das Pollauer Gebirge herum führt und den Weinbau sowie Weinbräuche vorstellt, die im Weinbaugebiet Mikulov praktiziert werden.

Auf dem Platz hebt sich deutlich von den anderen Häusern das mit einem Sgraffito geschmückte Renaissancehaus „Zu den Rittern“ ab. Der Raum wird von einer mächtigen barocken Dreieinigkeitssäule belebt. Das Erscheinungsbild ist von der Dietrichsteingruft geprägt, die den Platz im Osten abschließt und besichtigt werden kann. Ein wichtiges Kapitel der Geschichte von Mikulov wurde von Juden geschrieben. Von der Größe und Bedeutung der hiesigen Gemeinde zeugen der riesige Friedhof sowie weitere charakteristische Kulturdenkmäler, die ein Lehrpfad im Judenviertel beschreibt.

Zu den größten Bauwerken von Mikulov zählt die gotische Kollegiatspfarrkirche des Hl. Wenzel. Die innen mit beeindruckenden Malereien geschmückte Johannes-der-Täufer-Kirche gehörte früher zum Komplex eines Piaristengymnasiums. Die Silhouette des Heiligen Bergs, der im 17. Jahrhundert zu einer anerkannten Wallfahrtsstätte wurde, wird von der St. Sebastian-Kirche, vom Glockenturm und von der Kreuzwegkapelle bestimmt. Einen schönen Ausblick auf die Stadt hat man nicht nur vom Aussichtspunkt im Schloss und vom Heiligen Berg aus, sondern auch dann, wenn man den zugänglichen Burgturm von Kozí hrádek besteigt.

Adresse

Mikulov
Náměstí 1
692 20 Mikulov

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Telefonnummer: +420 519 444 555
Fax: +420 519 444 500

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